Frau steht im Wind auf Wiese mit Merino Stirnband und T-Shirt von Tom Fyfe

Merino Mützen & Accessoires

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      Warum Merino Mützen & Accessoires bei Tom Fyfe kaufen?

      Die Merino Mützen & Accessoires von Tom Fyfe werden mit einem bewussteren Blick auf die Umwelt, mit kürzeren Produktions- und Lieferketten hergestellt, als es bei anderen Anbietern üblich ist. Außerdem ist es uns bei Tom Fyfe sehr wichtig, dass du dich als Kunde wohlfühlst und bieten deswegen eine persönliche Beratung zu unseren Produkten während unserer telefonischen Erreichbarkeit an, auch bzw. vor allem, wenn du mit einem Produkt unzufrieden sein solltest. Wir legen großen Wert auf klimaneutralen Versand und verwenden keine unnötigen Verpackungen. Wir sind OEKO-TEX® zertifiziert und entsprechend wird unsere Ware regelmäßig auf Schadstoffe geprüft. Wir möchten dir funktionale und hochwertige Merino Mützen und Accessoires für einen angemessenen Preis bieten, damit du dich voll und ganz auf dein Abenteuer konzentrieren kannst.

      Das Stirnband aus Merinowolle

      Abenteuer oder Alltag - dein Must-have

      Ein Stirnband ist eine wunderbare Alternative zur Mütze. Die Ohren werden vor Kälte und Wind geschützt, Haare fallen nicht ständig ins Gesicht und auch der Schweiß wird während deines Abenteuers aufgenommen. Das Stirnband ist ein hervorragender Alltagsbegleiter, schnell in der Hosentasche verstaut und genauso schnell wieder hervorgeholt. Über die Stirn gestreift hält es wunderbar warm, egal ob beim Wandern im Wald oder beim Skifahren. Auch bei warmen Temperaturen ist ein dünnes Stirnband für Läufer oder Radfahrer praktisch, wenn es den Schweiß von unseren Augen fernhält und die Ohren vom Wind schützt.

      Welches Garn für ein Stirnband? Natürliche oder künstliche Fasern?

      Stirnbänder gibt es in allen Farben und Größen. Egal ob ein schlichtes oder modisches Modell, jeder Geschmack wird bedient. Doch aus welchem Material sollte das Stirnband sein?

      Beliebt im Outdoor-Bereich ist Polyester. Die Kunstfaser ist pflegeleicht, strapazierfähig, wasserabweisend und trocknet schnell. Jedoch ist Polyester oft nicht wasser- und winddicht. Es ist weniger atmungsaktiv und kann die Haut schnell reizen.

      Wer natürliche Fasern bevorzugt, greift am besten zur Merinowolle. Die Wolle ist atmungsaktiv, wärmt bei Kälte und isoliert bei Wärme. Sie ist antibakteriell, kratzt nicht und schützt auch noch prima vor UV-Strahlen. Was die Wunderwolle sonst noch alles kann, findest du HIER.
      Nicht nur in der kalten Jahreszeit, sondern auch bei warmen Temperaturen kann man ein Stirnband aus Merinowolle tragen, da Merinowolle die vom Körper produzierte Feuchtigkeit von der Haut weg leitet. Super für die Übergangszeit, wenn es morgens und abends noch recht kühl draußen ist.

      Wie breit soll ein Stirnband sein?

      Da hängt natürlich in erster Linie von deinen Vorlieben ab. Gerade modische Stirnbänder für den Winter sind meistens etwas breiter, sie wärmen und schützen die Ohren vor Kälte. Stirnbänder für den Winter, ob Alltag oder Wintersport, sind mit einer mittleren bis dicken Fütterung ausgestattet. Aus Kunstfaser, Wolle oder Merinowolle halten sie wunderbar warm und schützen die Ohren vor Wind.

      Beim Wandern, Radfahren, Joggen und anderen sportlichen Aktivitäten werden häufig schmale und elastische Stirnbänder bevorzugt, die zuverlässig die Schweißperlen auf der Stirn auffangen. Hier gibt es noch weitere Varianten, die zusätzlich die Ohren schützen, aber weniger stark gefüttert sind wie modische Modelle für den Winter.

      Neben einem klassischen Stirnband kann auch ein Schlauchschal adäquat verwendet werde. Dieser ist dünn und leicht und kann darüber hinaus nicht nur als Stirnband genutzt werden, sondern bietet als Multifunktionstuch noch viele weitere nützliche Verwendungszwecke. Hier kommst du zu unserem Schlauchschal.

      Der Schlauchschal

      Was ist ein Multifunktionstuch?

      Ein Multifunktionstuch, Loopschal oder ein Schlauchtuch ist im Grunde Schaal, der an seinen Enden zusammengenäht wurde. Das Tuch lässt sich vielseitig einsetzen, egal ob am Hals, Kopf oder am Arm getragen. Je nach Witterungsverhältnis bietet es Schutz gegen Sonne, Kälte, Mücken, Schmutz und Staub. Daher muss ein Multifunktionstuch bei jeder Outdooraktivität mit ins Gepäck, egal ob Wandern, Skifahren, Fahrradfahren, Klettern oder Angeln. Tragen kann man das Tuch ganz klassisch um den Hals als Schal, als Mütze, Stirnband oder Gesichtsmaske. Es lässt sich einfach und schnell zusammenfalten und passt in jede (Hosen-)Tasche. Du kannst das Tuch auch um das Handgelenk wickeln, damit unterstützt es noch beim Wärmeausgleich. Um sich gegen Stechmücken zu schützen, kann man das Multifunktionstuch auch als Art Sturmhaube tragen und zieht es sich über die Nase. Lästige Mücken haben nun keine Chance mehr. Ein Multifunktionstuch kann auf viele verschiedene Arten getragen werden, vom Mundschutz bis hin zum Piratentuch und ist damit wirklich multifunktionell.

      Wie ziehe ich einen Loop Schal an?

      Ein Loop Schal ist nicht nur ein modisches Accessoire, sondern auch praktisch. Vielseitig wie seine Einsatzmöglichkeiten sind auch die gängigen Bezeichnungen. Ob man ihn nun Loop-, Rund, oder Schlauchschal nennt ist Geschmackssache. Vor allem im Winter und in der Übergangszeit hält er den Hals wohlig warm. Im Sommer ist der Rundschal nicht nur ein modischer Hingucker, er unterstützt dich auch bei deinen sportlichen Aktivitäten und hilft beim Temperatur- und Feuchtigkeitsausgleich, multifunktionell eben.
      Ein Loop Schal eignet sich perfekt für den Alltag und lässt sich an jeden Kleidungsstil anpassen. Das Besondere ist seine Form, der Loop Schal ist nämlich mit beiden Enden miteinander verbunden. Das englische Wort„loop“ bedeutet Schlaufe oder Kringel und genau das ist es auch: Ein großer geschlossener Kringel ohne Anfang und Ende.

      Durch die geschlossene Form muss man den Schal nicht verknoten, damit er am Hals sitzt. Ein Loop Schal wird einfach über den Kopf gezogen und kann mehrmals gewickelt werden. Länge und Breite des Schals entscheiden über die Varianten und Möglichkeiten des Bindens.
      Kürzere Loopschals lassen sich nur über den Kopf ziehen. Für ein mehrmaliges wickeln um den Hals sind sie meist zu kurz. Hier steht die wärmende Funktion und die modische Optik ganz klar im Vordergrund. Die längeren Modelle sind natürlich besonders im Herbst und Winter sehr beliebt, halten sie den Hals doch wohlig warm und bieten mehr Möglichkeiten des Tragens. Sie sind eine gute Ergänzung für einen dicken Pullover.

      Es muss draußen nicht kalt sein, um einen Loop Schal zu tragen, denn für den Alltag als modisches Accessoire ist er ebenso perfekt. Ein simples Outfit aus Jeans und einem schlichten Oberteil wird durch einen Schlauchschal wunderbar aufgewertet.

      Die Beanie aus Merinowolle

      Was ist ein Beanie?

      Ein Beanie ist eine meist eng anliegende Kopfbedeckung mit großer Ähnlichkeit zur Pudelmütze, nur eben ohne Bommel. Der Begriff Beanie stammt aus dem Englischen und bezieht sich auf „bean“ für Bohne. Gemeint ist damit der Kopf, das deutsche Pendant wäre „Birne“ oder „Rübe“ als Synonyme für unser Haupt. Historisch wurden Beanies hauptsächlich von Männern getragen. Dabei diente die Kopfbedeckung rein praktischen Zwecken. Die Mütze sollte verhindern, dass während der Arbeit die Haare ins Gesicht rutschen. Ebenfalls wurden sie als Sonnenschutz mit einer Art Schirm ähnlich einer Baseballcap getragen und gelten deshalb als Vorläufer der Beanie wie wir sie heute kennen.

      Wie trage ich eine Beanie Mütze?

      Am besten auf dem Kopf, deiner Kreativität sind aber keine Grenzen gesetzt. Scherz beiseite - modisch gesehen gibt verschiedene Möglichkeiten, die Beanie mit langen, mittellangen und kurzen Haaren optimal zu tragen. Sportlich gesehen spielt es keine Rolle, wie genau du die Beanie trägst, sie muss dich bei deinen Aktivitäten unterstützen.

      Beanies sind erster Linie Mützen und wärmen unseren Kopf in den kalten Jahreszeiten. Eine vernünftige Wahl für den Alltag ist daher ein Beanie mit schlichtem Stil, der sich nicht sehr in den Vordergrund drängt. Gerade auch beim Sport muss es eine dünne, funktionale Mütze sein, die nicht aufrägt, angenehem zu Tragen ist, Feuchtigkeit und Wärme reguliert und auch einmal unter einem Helm getragen werden kann.

      Wenn du dich dafür interessierst, wie du mit deiner wundervollen Haarpracht die Beanie am besten trägst, dann lese einfach weiter. Falls du schon bestens informiert bist und deine Lieblingsfarbe für deine neue Beanie bereits ausgesucht hast, stürze dich doch schon einmal in dein nächstes Abenteuer.
      Wie sieht es aus mit deiner Haarpracht?

      Lange Haare

      Für lange Haare empfiehlt es sich, eine Beanie Mütze ohne Bündchen zu kaufen und hoch auf der Stirn zu tragen. Die Haare lässt man seitlich heraushängen und stopft sie nicht komplett unter die Mütze. Dabei wird einerseits das Gesicht schön umrahmt und andererseits isolieren die Haare deinen Nacken. Hipster Beanies und Long Beanies eignen sich hierfür besonders gut.

      Mittellange Haare

      Bei mittellangem oder lockigem Haar können sehr gut dickere und größere Mützen getragen werden. Aber auch dünne Beanies können dein Gesicht wundervoll in Szene setzen. Bei lockigem Haar empfiehlt es sich, die Mütze höher auf der Stirn zu tragen, damit diese nicht zu uneben wirkt. Gerne werden hier auch Long oder Hipster Beanies ausgewählt, da die längere Mützenform das Haar nicht platt drückt. Auch hier gilt: Nicht das gesamte Haar unter der Mütze verstecken, sondern ein wenig draußen lassen und du wirst einen perfekten Auftritt haben.

      Kurze Haare

      Enganliegende Beanie Mützen sind sehr viel besser als Übergroße. Alles was zu locker oder klobig ist, erweckt den Eindruck einer viel zu großen Mütze für einen viel zu kleinen Kopf. Alle klassischen Mützen mit enger Passform und ohne Bündchen funktionieren einwandfrei und sehen nicht aus, als ob man einen Sack auf dem Kopf trägt.